Damals



Strassenbau damals in Gelterkinden. (Foto: Archiv Ambros Saladin)


Das Non plus ultra

Am Samstag, 2. November 1904, berichtet die "Volksstimme von Baselland" über den Zustand der hiesigen Strassen. Der Schreibende ist des Lobes voll für die neue Technik der Dampfwalzen und den neuen Belag, den Rheinkies.

"Um diesen aber zweckmässig zu verwenden, gehört aber eine schwere Walze, die, mit Dampf getrieben, den Kies nicht zermalmt, aber zusammendrückt, wie wir sie vor einigen Wochen in der Eitalstrasse, in Ormaligen, in Gelterkinden und in Böckten arbeiten sahen. Das ist das Non plus ultra, das heisst das Beste, das man anwenden kann, um gute Strassen zu erhalten. Wer sich davon überzeugen will, der begehe die bezeichneten Strecken." November 1904.


Aus der "Volksstimme, die Zeitung für das Oberbaselbiet", Ausgabe vom 30. Dezember 2004, eingesandt von Ambros Saladin, Gelterkinden.